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Die sieben schönsten Tablesettings

Die sieben schönsten Tablesettings

Tischlein deck‘ dich!

Bilder und Texte zum Download.

„Das Auge isst mit“ ist einer dieser simplen Sätze, in denen eine erstaunlich präzise Beobachtung steckt. In dem Fall geht sie weit über die Kulinarik hinaus: Wer zum Essen ausgeht und Platz nimmt, beginnt nämlich schon lange vor dem ersten Bissen zu genießen. Ein liebevoll gedeckter Tisch erzeugt Vorfreude und unterstreicht, dass Gastfreundschaft sich selten in den großen Gesten zeigt. Sie wohnt im Detail und im zusätzlichen Handgriff, der sich wirtschaftlich kaum rechnen lässt, gerade deshalb so großzügig wirkt und dem Gast sagt: Schön, dass du da bist. Vielleicht ist das Tablesetting deshalb das eigentliche i-Tüpfelchen des Verwöhnens. Weil es etwas sichtbar macht, das man sonst nur spürt: Aufmerksamkeit. Und weil es daran erinnert, dass Luxus nicht zwingend aus Marmor, Sternen oder Quadratmetern besteht, sondern oft aus der rar gewordenen Kunst, sich Mühe zu geben. Sehen Sie selbst!

 

01 / 07 SENSORIA Dolomites, Seis am Schlern, Südtirol: „Ein hingebungsvoll und sorgsam gedeckter Tisch zeigt schon vor dem ersten Gang, mit welcher Wertschätzung wir unsere Gäste empfangen. Der Tisch schafft Atmosphäre, feiert jeden Urlaubstag mit stilsicherem Rahmen und lädt dazu ein, die wertvolle Zeit gemeinsam zu verbringen. Dabei geht es uns nicht um Perfektion, sondern um eine stimmige und authentische Inszenierung. Natürliche Materialien, saisonale Blumen oder Kerzenlicht schaffen Wärme und verleihen jedem unserer Menüs eine ganz persönliche Note. Wir sind überzeugt: ein gelungen gedeckter Tisch macht nicht nur ein Essen schöner – er bringt Menschen gesellig zusammen“, unterstreicht Lea Oberhofer, Gastgeberin im Sensoria Dolomites, ihre feine Tischkultur. www.sensoriadolomites.com
02 / 07 Casa Cupido, Ostuni, Apulien: Für Elisabeth Hanser, Gastgeberin in der Casa Cupido in Apulien, ist der gedeckte Tisch ebenso wichtig wie das Essen selbst: Das Geschirr für ihre Gästevilla ließ sie extra bei dem Keramikkünstler Vincenzo del Monaco aus dem apulischen Keramikstädtchen Grottaglie anfertigen, der auch Haubengastronomie ausstattet. Aber nicht nur Geschirr, Besteck und Gläser sind fein kuratiert, mit ihrer Accessoire-Auswahl offenbart die Österreicherin ihre wahre Leidenschaft. „Jedes Tischset, die frischen Blumen, alle Vasen, Lampen oder Kerzen sind immer speziell auf die Gäste, den Anlass und das Thema abgestimmt. Mir geht es um Vollendung und Herzlichkeit, denn erst dann macht das Essen mit lieben Menschen wirklich Freude.“ www.casacupido.com
03 / 07 Bio-Berghotel Ifenblick, Balderschwang, Allgäu: Dass die Küchenchefin im Berghotel Ifenblick und „The Taste“-Finalistin Nina Meyer es äußerst geschmackvoll und doch ganz unkonventionell mag, ist auch ihren gedeckten Tischen abzulesen: Goldrand trifft auf rustikale Keramik, lockere Leinenserviette auf schlanke Stabkerze und edle Rosen kombiniert sie einfach mit schlichtem Grün. Die Handschrift der Spitzenköchin begleitet den Gast vom Platznehmen bis zum letzten kulinarischen Happen, der das Selbstschöpfen zum Credo hat: Serviert wird in großen, bunten gusseisernen Töpfen oder üppigen Schalen. Nina Meyer lädt dazu ein, ihre außergewöhnliche Bio-Küche selbst am Tisch zusammenzustellen und so zu genießen, wie Geschmack, Lust und Laune es gerade vorgeben.www.berghotel-ifenblick.de
04 /07 Hotel Lamm, Kastelruth, Südtirol: Wenig, aber genau das Richtige, so lässt sich die Philosophie des Tablesettings im Hotel Lamm zusammenfassen. Verena Gabrielli, Gastgeberin und kreativer Kopf der Gestaltungen im Gourmetrestaurant Lampl Stube, erläutert ihren Ansatz: „Die Lampl Stube mit nur drei Tischen lebt von exklusiver Intimität, die das sorgfältig gewählte Tischsetting unterstützt. Wir verzichten beim Eindecken bewusst auf alles Überflüssige – jeder Gegenstand, vom Leinen bis zum Glas über den Blumenschmuck, hat eine besondere Funktion und trägt zur Atmosphäre bei. Wir zelebrieren auch in der Dekoration und beim Anrichten die Ruhe und die persönliche Aufmerksamkeit, die dem Gast bei uns geschenkt wird.“ www.lamm-hotel.it
05 / 07 Corte Pravecchio, Valeggio sul Mincio, Veneto: Schon der Anblick des großen Tisches in der Corte Pravecchio macht Lust, sich hier für ein ausgedehntes Mahl niederzulassen: Frische Gartenblumen, Servietten genauso wie das Tischtuch aus Leinen und die handgefertigten Keramikbecher der Künstlerin Kati Jünger schaffen ein entspanntes Flair, das entschleunigt und den Alltag in weite Ferne schwinden lässt. Das Gastgeberpaar Mia und Ivan setzt dabei bewusst auf natürlich-familiäre Schlichtheit statt auf angestrengte Perfektion. Jeder Becher ist ein handgefertigtes Unikat, jedes Detail sorgfältig gewählt, ohne inszeniert zu wirken. So entsteht ein Tisch, an dem man wie bei guten Freunden zusammenkommt, länger sitzen bleibt und sich ganz auf das konzentrieren kann, was in diesem Moment zählt: köstliches Essen, gute Gespräche und das wohltuende Gefühl, bei sich zu sein. www.cortepravecchio.it
06 / 07 Bella Posta, Oberbozen, Ritten: Stylish, sorglos, unkompliziert – so wie sich der gedeckte Tisch im erst im März 2026 eröffneten Hotel Bella Posta präsentiert, so fühlen sich auch die individuell und ganz unterschiedlich gestalteten Zimmer und der Charme des Hauses an. Auf dem naturbelassenen Massivholz-Esstisch sorgt ein stimmiger Mix unterschiedlicher Teller mit feinen Leckerbissen gleich für beste Laune, dazu gesellen sich farbige Wassergläser und klare Weinkelche in lockerer Abwechslung. Den ganzen Tag über erfreuen Tischkultur, Snacks und Getränke Körper und Geist im Bella Posta. Das Beste: bis hin zum leckeren Abendgericht mit Wein ist alles im „Dolce Vita all day“ inbegriffen. Eine nonchalante und zeitgemäße Art und Weise, entspannten Urlaub zu verbringen! www.bellaposta.it
07 / 07 Schlosshotel Kitzbühel, Kitzbühel, Tirol: Tiroler Alpen und Sushi-Kreationen? Was wie ein unauflösbarer Gegensatz klingt, erweist sich im Restaurant Rōzu, der Sushi-Lounge des Schlosshotel Kitzbühel, als perfekte Verbindung. Tatsächlich berühren sich beide Welten, Tirol und Tokyo, in wesentlichen Punkten: im Respekt vor dem Produkt, in der Konzentration auf Qualität und in einer Form der Gastlichkeit, die durch Klasse statt durch Effekte überzeugt. Diesem Grundsatz entspricht das Tablesetting in der Rōzu Sushi Lounge: Nichts stiehlt dem meisterhaft und geradezu kunstvoll angerichteten Ramen und Sushi die Schau, allein die dunkle, handwerklich gefertigte Keramik bringt die edlen japanischen Kreationen eindrucksvoll zur Geltung www.schlosshotel-kitzbuehel.com

Weitere Auskünfte
Caroline Mohra
Mobil: +49 (0) 178 69 18 205
mohra@girasole-pr.de